Christoph Miksche

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Warum ich von VPS.ME keine Server mehr bestelle

Ich hatte jetzt von VPS.ME (bietet Server an, gehört zu Hostinger) zwei Server. Einer war über mehrere Wochen hinweg nicht erreichbar und wurde dann aus diesem Grund auch automatisch gekündigt und der andere wurde automatisch gekündigt, da sich der Root-Benutzer seit 24 Stunden nach der Bestellung nicht eingeloggt hat.

Mal davon abgesehen, dass das aus meiner Sicht keine richtigen Kündigungsgründe sind (auch, wenn ich nur einen „Free“ – Server hatte), war der Rest auch nicht gerade prickelnd: Ständige Ausfälle des Servers und keinen richtigen Support: Kunden, die nichts zahlen, dürfen keine Tickets eröffnen und müssen deshalb das Forum verwenden. In den entsprechenden Bereich des Forums merkt man auch, dass zumindest die „Free“ – Nutzer mit dem Service eher unzufrieden sind.

Ich werde keinen Server mehr von VPS.ME bestellen und von Hostinger (dem Mutterkonzern) werde ich auch die Finger lassen.

Es war einmal ein Mailserver …

… ich habe nach einem guten Jahr, vor ein paar Tagen den nächsten Versuch gestartet, einen Mailserver zu installieren. Da ich geduldig war und ein Installationsskript gefunden habe, hat das auch geklappt. Dennoch werde ich meinen Mailserver heute wieder dichtmachen und stattdessen einen weiteren Webserver in Betrieb nehmen.

Der Grund dafür ist ganz einfach.

Der Mailserver hat einfach zu viel RAM gebraucht und da es sowieso Dienste gibt, die es erlauben, für ihre Postboxen eigene Domains zu verwenden und dann auch noch werbefrei sind, sehe ich kaum einen Grund, warum ich meinen eigenen Mailserver betreiben sollte. Gut, ich könnte Besuchen anbieten, eine Mailadresse bei mir zu erstellen, aber gibt es nicht schon genug Dienste, bei der man eine eigene E-Mail-Adresse erstellen kann? Und dann käme ja auch noch das Sicherheitsrisiko hinzu, außerdem hätte mein kleiner Mailserver bei vielen Nutzern und viel Mailempfang bestimmt Probleme mit der Performance und würde schnell zusammenbrechen und ich hätte keine Einnahmen erzielt, denn wer zahlt denn bitte heute noch für eine Mailadresse?

Vielleicht starte ich noch einmal einen Mailserver, allerdings vermutlich erst, wenn ich mit meinen anderen Projekten mal genug verdiene und etwas Neues ausprobieren möchte.

Server-Umzug 2015: Hälfte geschafft!

Nachdem ich beschlossen habe, von meinem einem, großen Server auf zwei andere umzuziehen, habe ich jetzt schon ForenHosting.net und WebPage4.Me umgezogen. Der alte Server wurde bereits zum Auslaufen freigegeben und nur noch Wronnay.net muss auf einem eigenen Server umgezogen werden.

Ein eigener Server ist für Wronnay.net auch nötig, denn die Bots und Abfragen der Suchmaschine verbrauchen im Netzwerk am meisten Leistung.

Sollte ForenHosting.net oder WebPage4.Me doch mehr Leistung benötigen, als gedacht, gibt es bald – vielleicht – noch einen Umzug.

Noch ein Server mehr …

Ich habe jetzt beschlossen, den größten und teuersten vServer abzuschaffen und dafür zwei kleinere vServer von einem Anbieter anzuschaffen.

Durch die zwei neuen Server gibt es dann mehr Leistung für weniger Geld und WebPage4.Me bekommt höchstwahrscheinlich einen eigenen Server. (Derzeit ist WebPage4.Me mit ForenHosting.net und Wronnay.net auf einem Server)

Der Umzug wird in Etappen stattfinden. Zuerst wird wahrscheinlich WebPage4.Me, dann ForenHosting.net und am Ende noch Wronnay.net dran sein. Es wird also immer ein Dienst von mir erreichbar sein.

Raspberry als Webserver für daheim.

Ich richte gerade meinen Raspberry Pi als Webserver für daheim ein – ich nutze zwar schon meinen Laptop (Ubuntu) als Testumgebung, allerdings will ich auch ein paar andere Programme testen und mein Raspberry soll den halben Tag (während ich arbeite) laufen und ein paar Informationen analysieren.

Auf meinen Raspberry installiere ich übrigens nicht meine Standard-Dienste (Apache, PHP5, MySQL, phpMyAdmin, usw.), sondern mal die „Light“ – Variante:

  • Webserver Lighttpd
  • PHP5
  • FTP-Server VSFTPD
  • Datenbank SQLite3
  • Datenbankverwaltung PHPLiteAdmin

Wenn mir Htop anzeigt, dass mein Raspberry wenig RAM verbraucht, dann könnte es sein, das ich demnächst meine Server auf die „Light“ – Version umstellen werde.

Endlich.

Nach langen warten, habe ich heute endlich meinen zweiten vServer bekommen. Der neue Server erweitert nicht nur mein bisheriges Netzwerk, sondern wird sehr wichtig für mich, da auf dem neuen Server mein Werbenetzwerk laufen soll und ein Verwaltungssystem, dass verschiedene Abläufe meines (bald gegründeten) Unternehmens regeln soll.

Ich habe jetzt endlich alles, was ich brauche, um meine Ideen zu testen und anschließend zum Notar, zum Handelsregister, zum Finanzamt und zur Meldebehörde gehen zu können.

Außerdem steht der neue Server in Frankreich – damit bin ich unabhängiger: Wenn es in Deutschland Probleme gibt, dann können meine Kunden trotzdem noch die Dienste, die auf dem französischen Server laufen, nutzen.

Raspberry Pi Colocation. Super.

Heute früh habe ich auf den Twitter-Account der EDIS GmbH geschaut, um zu erfahren, ob das Angebot der Raspberry Pi Colocation wieder aktuell ist. Es stand noch nichts Neues da. Heute Abend (vor ein paar Minuten) habe ich dann noch mal geschaut und festgestellt, dass das Angebot wohl heute Nachmittag angelaufen ist und schon nach ein paar Stunden ausverkauft war.

Dank diesem wunderbaren Erlebnis, werde ich natürlich bis September warten und dann wohl dasselbe noch mal erleben dürfen. Ich werde selbstverständlich nicht auf ein Angebot anderer Anbieter eingehen oder einen vServer mieten, sondern brav warten, bis das Angebot wieder innerhalb ein paar Stunden ausverkauft ist.

Ich kann auch voll und ganz verstehen, dass ein Anbieter, der dasselbe schon mal gemacht hat und weiß, wie viele Leute auf das Angebot scharf sind, nur über 200 (zweihundert, wer keine Zahlen lesen kann), Kunden für das Angebot annimmt …

Da ich einen zweiten Server brauche, werde ich wohl noch ein paar Posts über Betreiber von Rechenzentren schreiben dürfen …

Raspberry Pi Colocation geplant!

Da ich schon seit Längerem mit dem Gedanken, einen Zweitserver im Ausland anzuschaffen, spiele, da ich unabhängiger von meinem jetzigen Provider sein will, bin ich auf das Angebot der EDIS GmbH aus Österreich gestoßen.

EDIS bietet es an, dass man sein Raspberry Pi (Modell B) zu einem Rechenzentrum in Österreich schickt und dieses dann kostenlos dort sein Raspberry unterbringt und ans Netz anbindet. Das heißt, man kann sein Raspberry dann unter anderem auch als Server (Mailserver, Webserver usw. …) nutzen.

So ein Angebot klingt natürlich erst mal etwas unseriös, aber EDIS ist keine unbekannte Firma und mehrere Blogger haben über dieses Angebot der EDIS GmbH und ihren Erfahrungen berichtet.

Man muss nur ein paar Dinge beachten:

  • Es geht nur das Modell B des Raspberry, da das erste Modell keine Ethernet-Schnittstelle hat.
  • Man muss eine SD-Karte mit dem Betriebssystem des Raspberrys mitschicken.
  • Man muss ein paar Einstellungen in dem Betriebssystem vornehmen (zum Beispiel muss man eine statische IP-Adresse konfigurieren).
  • Man darf zwar auch bis zu zwei USB-Sticks mitschicken, allerdings dürfen diese die Länge von 4 Zentimetern nicht überschreiten.
  • Damit es nicht zu Verwechslungen kommt, sollte man sein Raspberry und alles, was man sonst noch so mitschickt, beschriften.
  • Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit abgeschlossen – das heißt, man weiß nicht, wie lange man dort seinen Server hat.
  • Sendet man das Paket aus Deutschland, dann ist das auch nicht gerade günstig …

Ich bin noch kein Nutzer dieses Angebots – will es aber werden. Allerdings wird die Colocation erst wieder ab Mitte April angeboten und ich besitze (noch) kein Raspberry Pi.

Sollte es etwas Neues geben, werde ich es hier posten.

Auf dem Raspberry will ich dann übrigens alle neuen Projekte von mir (wie mein Werbenetzwerk, dass ich gerade entwickle) hosten. Alle bestehenden Projekte bleiben auf den vServer, der auch diesen Blog ausliefert!

Mailserver sind das Komischste, was es gibt.

Gestern musste ich verstellen, dass ich keine einzige Mail, die an eine E-Mail-Adresse meiner Domain verschickt wurde, bekam.

Also habe ich, um es mir einfacher zu machen, ein Server-Verwaltungs-Tool installiert. Das konnte mir nicht helfen, also installierte ich ein anderes Tool.

Als auch das mir nicht helfen konnte, deinstallierte ich alle Dienste, die zum Betrieb eines Mailservers nötig sind, und installierte dieselben Dienste neu.

Jetzt geht wieder alles …