WordPress Remote Updater

Leider muss ich diesen Blog immer wieder manuell aktualisieren, da der Hosting-Dienst, welcher diesen Blog hostet, externe Verbindungen sehr einschränkt. (Ansonsten kann man WordPress so konfigurieren, dass es sich selbst aktualisiert. Das habe ich bei meinen anderen Blog so gemacht.)

Da es vor Kurzem eine dringende Sicherheitsaktualisierung gab und ich diese erst heute eingespielt habe, bin ich zu einer Idee gekommen: Warum nicht ein Skript machen, welches, falls ein Update möglich ist, dieses automatisiert von einem externen Server aus durchführt?

Kurzerhand habe ich dieses Skript auch in Python programmiert und veröffentlicht: https://github.com/CMiksche/wp-remote-updater

Das Skript geht dabei in den folgenden Schritten vor:

  1. Prüfen, ob eine andere WordPress Seite (idealerweise eine Seite, welche sich selbst aktualisiert) eine neuere WordPress Version verwendet.
  2. Ist dies der Fall, wird die aktuelle WordPress Version heruntergeladen.
  3. Danach wird die WordPress Datei entpackt.
  4. Anschließend über FTP hochgeladen.
  5. Danach loggt sich das Skript im Admin-Bereich von WordPress ein.
  6. Nun versucht das Skript, auf den „WordPress-Datenbank aktualisieren“ – Link zu klicken.

Die letzten beiden (5 & 6) Schritte habe ich leider noch nicht testen können, sobald ich das aber kann, wird das Skript bei Fehlern angepasst.

Nach dem Ende von Twitterfeed …

Ich war sehr lange ein aktiver Nutzer von Twitterfeed. Bereits 2011 habe ich auch einen Post in einen meiner Blogs zu Twitterfeed erstellt.

Da heute allerdings eine E-Mail von Twitterfeed kam, die verkündigte, dass Twitterfeed Ende Oktober eingestellt wird, musste eine Alternative her.

IFTTT nutze ich schon für diesen Blog, dlvr.it für einen anderen Blog – und beide Dienste erlauben – in den kostenlosen Plänen – aktuell nur einen Twitter Account.

So musste ich also nach noch einer Alternative suchen. Ich konnte allerdings keine gute, kostenlose Alternative, die RSS Feeds zu Twitter postet, finden.

Was ich allerdings gefunden habe, ist etwas, was mich auch unabhängiger macht. Mit feed2tweet braucht man kein Geld ausgeben und ist auch nicht auf einen anderen Anbieter angewiesen, da man einfach selbst zum RSS-Feed-zu-Twitter-Dienst wird. Das Script ist in Python geschrieben – welches auf Linux und BSD (also *NIX) Systemen standardmäßig sowieso installiert ist. Man muss eben nur einen Server mit Linux oder BSD haben, das Script downloaden, einrichten und als Cronjob regelmäßig laufen lassen. Da ich die Idee nicht schlecht finde, werde ich es mal ausprobieren.

Update: Ich verwende feed2tweet jetzt bei einem Blog und bin ziemlich zufrieden damit.

GitHub’s Atom Editor

Atom von GitHub, Brackets von Adobe und Nuclide von Facebook: Fast so gut wie alle großen Software-Konzerne aus Amerika wollen anscheinend ihren eigenen Editor oder IDE auf dem Markt bringen. Dabei haben alle Firmen ihre Eigenheiten (Adobe’s Brackets zum Beispiel den Export von Daten aus einer PSD-Datei, Facebook’s Nuclide die Sprache Hack und GitHub’s Atom eine Integration von GitHub).

Ich habe gerade Atom getestet und möchte hier über meine Eindrücke berichten.

Atom Editor

Der Atom Editor mit der Index.php meiner aktuellen Version des WronnayCMS (noch in Entwicklung)

Farbe

Wer den Editor öffnet, wird zuerst mit einem sehr dunklen Hintergrund und (mit dem aktuellen Design) matter Schrift erschlagen. Das hier abgebildete Theme „Atom Dark“ bietet da schon einen besseren Kontrast. Das Schöne an dem Editor ist, dass man einfach Themes, die von der Community erstellt worden sind, installieren kann – also wird wohl (fast) jeder ein passendes Theme finden.

Datenschutz

Mit dem Datenschutz bin ich, ehrlich gesagt enttäuscht: Atom sendet Daten an Google Analytics. Bei einer Webseite habe ich schon Probleme damit. Das Atom den nächsten Schritt wagt und auch als Desktop-Anwendung Daten an Google sendet, gefällt mir noch weniger.

Funktionen + Design

Das Schöne zuerst: Nach dem ersten Öffnen findet man links eine Übersicht der Ordner und Dateien im aktuellen Verzeichnis und rechts die aktuelle Datei mit Syntax-Hervorhebung. Was allerdings noch stört, ist, das nicht so wie bei Geany die Datei kompiliert bzw. debuggt werden kann, sondern man anscheinend erst die passenden Plugins herunterladen muss. (Es gibt nicht so wie bei Geany einen Button dafür) Das ist allerdings auch mit der größte Vorteil des Editors: Es können einfach Themes und Plugins installiert werden und man kann das aktuelle Stylesheet sogar anpassen bzw. einfach ein eigenes Theme erstellen.

Werde ich Ruby lernen?

Eigentlich wollte ich ja als nächstes C oder Java lernen, beim Surfen durch das Internet bin ich aber auf die Ruby-Syntax gestoßen – und die Einfachheit hat mich begeistert.

Keine kostenlose Software mehr

Ich habe beschlossen, dass ich in Zukunft keine kostenlose Software mehr entwickeln werde. (Kleine Scripts und SaaS-Lösungen wie WebPage4.Me sind davon aber ausgenommen)

Der Grund dafür ist ganz einfach: ich habe keine Zeit, um kostenlos Support zu geben, gleichzeitig noch die Software weiterzuentwickeln und dann noch meine anderen Sachen zu erledigen. Dazu kommt noch, dass es mir finanziell nicht so gut geht und ich deshalb keine Lust habe, meine Leistungen kostenlos anzubieten – ich könnte das Geld gebrauchen.

Ich habe zwar schon versucht, für mein ForenSoftware-Projekt ein Team zusammenzustellen, aber ich bin von der Motivation und dem Können meiner Teammitglieder eher enttäuscht.

Aus diesem Grund werden meine beiden größten kostenlosen Projekte, die ForenSoftware und das WronnayCMS (derzeit unter einer GNU-Lizenz) umgewandelt: Die ForenSoftware wird in Zukunft „Wronnay Board“ heißen, der Name meines CMS bleibt und beide werden mit der nächsten Hauptversion kostenpflichtig.

Die Umstellung werde ich außerdem noch dazu nutzen, meine Software sauberer und professioneller zu programmieren. OOP, MVC, Klassen, Funktionen, Plugins und Template-System werden in beiden Systemen wichtige Begriffe sein.

Ich werde allerdings vor einer Veröffentlichung meiner neuen Software noch eine eigene Lizenz aufsetzen und eine Firma gründen.

OOP, SaaS und Aktien

Der Titel dieses Posts beinhaltet die drei Themen, die mich aktuell am meisten beschäftigen.

Vielleicht werde ich die drei Dinge irgendwann mal verknüpfen …

Die Zukunft meiner ForenSoftware

Nachdem ich phpBB von meiner Hosting-Plattform für Foren verbannt habe, habe ich jetzt schon einen groben Plan, wie ich meinen Benutzern diesen weggenommenen Mehrwert von Funktionen wieder geben kann.

Meine ForenSoftware soll diese nämlich ersetzen können.

Ich habe vor, die ForenSoftware mit Version 1.0 drastisch zu überarbeiten. Außerdem soll es in Zukunft eine kostenpflichtige Version mit dem Namen Wronnay Board geben, bei der dann auch Funktionen wie „Usern erlauben, eigene Foren zu erstellen“ möglich sein sollen. Außerdem soll diese Version mehr Funktionen bieten, aber die kostenlose Open-Source-Lösung soll trotzdem genug Funktionen bieten, um mit anderer Software wie phpBB mithalten zu können.

Einfacheres Anpassen des Designs

In Zukunft sollen die Betreiber eines Wronnay-ForenSoftware-Forums einfach mit Checkboxen, Auswahlmenüs und Radiobuttons das jeweilige Design anpassen können und Funktionen deaktivieren und aktivieren können.

Designer soll es noch einfacher gemacht werden, neue Designs zu erstellen und da ein neues Template-System verwendet werden soll, soll es auch sauberer und freier als jetzt werden, Designs zu erstellen.

Modernerer Aufbau des Forums

Die meisten ForenSoftwaren haben noch den klassischen Aufbau. Die Wronnay ForenSoftware soll in Zukunft diesen klassischen Aufbau weiterhin anbieten, allerdings auch Alternativen, wie Aufbau nach Tags anbieten.

Des Weiteren sollen auch „Social-Media“ – Funktionen eingebaut werden. Darunter versteht man zum Beispiel eine „Danke“ – Funktion oder Pinnwände für Nutzer.

Das war eine kurze Übersicht, welche Wege meine ForenSoftware gehen wird.

Java & JavaScript, C & C++

Mit diesem Beitrag führe ich die Kategorien Java, JavaScript, C, C++, PHP und Proggen ein. Anders, als in meinem anderen Blog, hatte ich nämlich bisher hier noch keine Kategorien für das Programmieren. Das wird sich also mit diesem Post ändern.

Ich möchte mit diesem Beitrag mitteilen, welche Sprachen ich gerade lerne bzw. lernen werde und warum ich diese Sprachen zusätzlich zu den Sprachen, die ich schon kann (PHP, HTML, CSS – ich weiß, HTML und CSS sind keine Programmiersprachen), lerne.

JavaScript und Java werde ich lernen bzw. lerne ich gerade, weil es Standard-Sprachen sind, die man als Programmierer heute könnten sollte und sie wahrscheinlich in meiner zukünftigen beruflichen Laufbahn eine nicht unbedenkliche Rolle spielen werden.

C und C++ werde ich jetzt auch lernen, da es zwei sehr mächtige Programmiersprachen sind und ich daran interessiert bin, Programme in C und C++ zu schreiben. Bücher für die beiden Sprachen wurden bereits von mir bestellt.