101Hero: Günstiger 3D-Drucker

Schon seit längerem suche ich nach einem günstigen 3D-Drucker. Mein bisheriger Favorit war der TIKO 3D, da dieser recht günstig war – er war Anfangs schon unter 170 Euro (ohne Versand und Zoll) zu haben und bot genug, was einem vollständigen  3D Drucker ausmacht (inklusive auch nette Features wie WLAN und ein geschlossenes Gehäuse).

Leider konnte ich den Tiko nicht mehr über Kickstarter (eine Crowdfunding-Plattform) erbeuten, da ich zu spät war und im regulären Handel ist der Drucker noch nicht verfügbar.

Vor ein paar Tagen bin ich allerdings auf ein anderes Projekt gestoßen. Der 101Hero hat fast die gleichen technischen Daten (allerdings kein WLAN und geschlossenes Gehäuse) und man konnte ihn bereits ab 49 US-Dollar (ohne Versand und Zoll, allerdings mit Filament) erhalten.

Da ich finde, dass dieser Drucker einer der günstigsten 3D Drucker auf dem Markt ist (mit Versandkosten nach Deutschland kostet mich die Designer Version mit USB und SD-Anschlüssen sowie 2 Rollen Filament gerade mal 109 US-Dollar) und er für meine Bedürfnisse reicht, habe ich das Projekt gleich unterstützt.

Wer sich ebenfalls einen günstigen 101Hero schnappen will, sollte sich beeilen. Die Finanzierung endet in 19 Tagen (am Fr, 17. Jun 2016) und die Designer Version für 79 US-Dollar ist sehr begehrt (von 1000 sind noch etwas über 200 Stück da). Nach der Finanzierung wird es wohl erst etwas dauern, bis der Drucker ausgeliefert wird (die ersten Drucker werden nach dem auf Kickstarter veröffentlichten Plan in Oktober ausgeliefert).

Neues.

Ich habe einen neuen Regenschirm, einen neuen Laptop (Acer Aspire E5-511-P2AV) – diesen habe ich gleich mit Ubuntu versorgt, meinen alten MSI nutze ich aber weiterhin, bald probiere ich mal Club-Mate und ich habe neue Ideen für Software, die bald von mir für mich erstellt wird. (Analyse-Software, die nicht veröffentlicht wird, mir aber bei Entscheidungen hilft)

Htop on LG GT540 (Android Smartphone)


Wenn das nicht Mal ein Beweis dafür ist, dass Android mit Linux läuft …

Raspberry Pi angekommen!

Mein Raspberry Pi ist heute mit Gehäuse angekommen. Ich habe extra ein Pi aus „United Kingdom“ bestellt, da ich die europäische Wirtschaft unterstützen will und die Qualität der chinesischen Pis nicht so gut sein soll.

Das Raspberry Pi.

Es ist ein „Type B“ also die Version des Pis mit Ethernet-Schnittstelle.

Um das Raspberry zu schützen, habe ich gleich ein Gehäuse mitbestellt:

Raspberry Pi Case

Das Gehäuse wurde laut Verpackung auch in dem Vereinigten Königreich gefertigt.

Zusammengebaut sieht das Ganze dann so aus:

Raspberry Pi in Case

Ich will das Pi zu einem Rechenzentrum schicken. Dieses schließt das Raspberry dann an und ich kann es als zweiten Server nutzen.

Allerdings muss ich jetzt erst mal auf meine SD-Karte warten, damit ich das Betriebssystem (Raspbian) installieren kann.