Raspberry Pi angekommen!

Mein Raspberry Pi ist heute mit Gehäuse angekommen. Ich habe extra ein Pi aus „United Kingdom“ bestellt, da ich die europäische Wirtschaft unterstützen will und die Qualität der chinesischen Pis nicht so gut sein soll.

Das Raspberry Pi.

Es ist ein „Type B“ also die Version des Pis mit Ethernet-Schnittstelle.

Um das Raspberry zu schützen, habe ich gleich ein Gehäuse mitbestellt:

Raspberry Pi Case

Das Gehäuse wurde laut Verpackung auch in dem Vereinigten Königreich gefertigt.

Zusammengebaut sieht das Ganze dann so aus:

Raspberry Pi in Case

Ich will das Pi zu einem Rechenzentrum schicken. Dieses schließt das Raspberry dann an und ich kann es als zweiten Server nutzen.

Allerdings muss ich jetzt erst mal auf meine SD-Karte warten, damit ich das Betriebssystem (Raspbian) installieren kann.

Ubuntu 14.04

Ich habe gerade auf Ubuntu 14.04 „Trusty Tahr“ aktualisiert. Es hat ewig gedauert und man merkt kaum einen Unterschied. Deshalb werde ich wohl demnächst Debian ausprobieren. Debian verbraucht nicht so viel Speicherplatz, ist sicher und hat alles, was man braucht. Mein Web- / Mailserver benützt schon Debian.

Wie ich News lese …

Nein, ich lese meine Nachrichten nicht wie die meisten Menschen: Früher habe ich verschiedene Technik-News-Seiten besucht, um an die neuesten Infos zu kommen, jetzt besuche ich nur noch eine Seite:

Das Problem:

Oft will man von verschiedenen Seiten News lesen, das ist aber umständlich, da man viele Seiten besuchen muss.

Die alte Lösung:

Man nutzt Dienste wie Google News oder einen RSS-Feed Reader – hat zwar den Vorteil, dass man mehrere Seiten auf einmal lesen kann, aber man bekommt bei Google News auch Seiten angezeigt, die man vielleicht nicht mag.

Die neue Lösung:

Wronnay News ist eine Art Hybride aus Google News und RSS Feed Reader: Will man News von bekannten Seiten nach Kategorien lesen, muss man sich nicht mal anmelden, sondern einfach auf die gewünschte Kategorie klicken. Will man seine eigenen Kategorien mit den Lieblingsseiten zusammenstellen, registriert man sich einfach, legt eine „Gruppe“ an und trägt die RSS Feeds der Lieblingsseiten einfach in die Gruppe ein.

Holz hacken.

Ich war gerade Holzhacken (bzw. Holz zerspalten). Hab ich schon lange nicht mehr gemacht. War mal was anderes. Irgendwie relaxend im Vergleich zu der anstrengenden Programmierarbeit. Man ist ja stolz darauf, dass man die Baumstücke mit einem Schlag trennt und nicht (so wie ich) mehrere Versuche braucht. Außerdem ist es gesund, man ist an der frischen Luft und beansprucht seine Muskeln. Natürlich hat das Ganze auch einen Zweck: Man will ja Holz zum Heizen des Ofens im Winter haben …

Da ich im August bereits mit meiner Ausbildung anfange, bin ich am Überlegen, auf welchen Bankkonto ich mein Gehalt zahlen lasse und ob ich vielleicht ein neues Bankkonto anlegen sollte. Außerdem sollte man sich ja überlegen, wie man an den neuen Arbeitsplatz hinkommt.

Mein geplantes Werbenetzwerk bleibt bei dem Ganzen hinten liegen – aber das ist ja auch neben einem richtigen Job unwichtig – wichtiger ist erst mal die Ausbildung …

Facebook wird mutiger.

Wie jetzt alle Facebook-App-Besitzer per E-Mail und alle aufmerksame Leser von Technik-News-Portalen erfahren haben, will Facebook die Nachrichten aus der eigentlichen Facebook-App entfernen und nur noch per Messenger-App auf dem Handy anzeigen lassen.

Das ist ja alles interessant, aber warum meine ich, das Facebook mutiger wird?

Ganz einfach: Facebook hat bisher kaum wirklich große Veränderungen gewagt, ohne die Reaktion der User zu beobachten, bzw. die User zu fragen. Jetzt verändern sie ihr ganzes Auftreten auf dem Smartphone und Fragen noch nicht mal einen großen Teil der User davor.

Das zeigt vor allem, das Facebook jetzt risikofreudiger ist. Ob das mit der Übernahme von WhatsApp zusammenhängt, kann ich nicht sagen. Ich denke allerdings, das Facebook das Risiko, von einem Verlust der Mitglieder unterschätzt: Bereits eine weitere ähnlich weitreichende Änderung könnte dazu führen, dass die meisten Nutzer kein Facebook mehr nutzen. WhatsApp wird dann wahrscheinlich die Alternative sein, doch wenn Mark Zuckerberg dort weitere ähnliche Änderungen durchführt, braucht es nur eine gute Alternative und Facebook ist wie SchülerVZ Geschichte.

Ubuntu One schließt

Ubuntu One hat heute um ca 5 Uhr eine Email an Ubuntu One Nutzer verschickt, in der angekündigt wird, dass Ubuntu One im Juni geschlossen wird.

Alternativen sind unter anderem: Dropbox und ownCloud.

Ich habe zwar einen Ubuntu One Account (deshalb bekam ich auch eine Email), nutze ihn aber nicht.

SSH abgesichert & Apache Speicherverbrauch reduziert!

Da ich, wie ich in meinem „Webentwicklungs Blog“ (blog.wronnay.net) berichtet habe, Probleme mit meinem RAM hatte, habe ich dafür gesorgt, dass nicht mehr so viel RAM verbraucht wird:

Ich habe SSH abgesichert – das heißt, durch Fail2Ban werden IPs, die sich dreimal mit einem falschen Passwort versucht haben, anzumelden, für 48 Stunden geblockt. Außerdem habe ich den SSH Port geändert.

Damit Apache nicht mehr so viel RAM verbraucht, habe ich die Einstellungen in der /etc/apache2/apache2.conf angepasst.

Vielleicht passe ich auch noch meine /etc/mysql/my.cnf an, um den Speicherverbrauch von MySQL zu reduzieren.

Wovon Automattic keine Ahnung hat …

Nein, ich habe mich nicht verschrieben – „Automattic“ wird tatsächlich mit zwei „t“ geschrieben. Ich meine ja auch nicht „automatic“ also das englische Wort für automatisch, sondern die Firma „Automattic“. Automattic entwickelt das – weltweit beliebteste – Content Management System WordPress.

Ich will Automattic auch nicht schlecht machen – obwohl ich ein eigenes CMS entwickelt habe, läuft ja zum Beispiel auch dieser Blog mit WordPress. Außerdem hat Automattic ja mehr Erfahrung als ich.

Nein, mir geht es um einfache Dinge, die Automattic einfach nicht in WordPress einbaut: Anti-Spam-Funktionen. Klar, Automattic bietet unter anderem ein Plugin für WordPress an, das Spam verhindern soll. Aber dieses Plugin speichert IP-Adressen und ist deshalb in Deutschland auch stark umstritten, außerdem gibt es Nutzer – unter anderem mich – die kein Anti-Spam-Plugin installieren können bzw. wollen.

Es wäre nämlich nicht schwer, eine Anti-Spam-Funktion in WordPress einzubauen: mein CMS ist absolut Spam-frei. Alle Websites, die mit meinem Content Management System erstellt wurden, sind Spam-frei. Ohne eine Installation oder Einrichtung eines Plugins. Und es war nicht schwer, mein CMS sauber zu halten: die meisten Formulare meines CMS enthalten nämlich zwei Formularfelder: „email“ und „hallo“ – diese Namen sehen normale Besucher nicht. Ihnen wird einfach nur ein Feld „Name“, ein Feld „Email“ und ein Feld „Kommentar“ angezeigt, doch für einen Bot heißt das Feld „Email“ „hallo“ und das Feld, das dem normalen Webseitenbesucher nicht angezeigt wird, das heißt „email“.

Wenn jetzt ein Bot seine E-Mail-Adresse unter „email“ einträgt, dann erkennt mein System, dass er ein Bot ist – eben, weil normale Besucher das Feld „email“ nicht sehen.

Hier übrigens ein Tutorial zu dem Thema von mir: Anti Spam Updates + Tutorial

Natürlich könnte dieser einfache Trick durch eine Aktualisierung der Bot /Crawler-Software einfach behoben werden, allerdings könnte WordPress ja einfach die Feldnamen abwechseln (z.B.: durch PHP) und das würde das Problem mit dem Spam beheben.

Ich rege mich deshalb so über das Thema auf, da ich in den letzten Monaten etliche Erkennungssysteme von Bots und Spam-Schutz-Maßnahmen erstellen / installieren / nutzen musste, da ich unter WebPage4.Me natürlich einen Schutz für alle Blogs brauche und Plugins nur den jeweils einzelnen Blog schützen und auch deaktivierbar sind.